Lebensart: Juli-Favoriten

Hier ist er nun! Der Monat Juli ist zu Ende und ich kann es gar nicht glauben, dass nun schon wieder 4 Wochen rum sind … Die Zeit rennt. Aber bevor ich nach Hamburg fahre, gibt es von mir noch diesen Post: meine Favoriten im Juli!

Fangen wir erstmal mit den Beauty-Produkten an.
In der Kategorie dekorativer Kosmetik sind diesmal nur zwei Produkte: Das Kontur-Kit von Smashbox und ein Lippenstift von Gerard Cosmetics.
Ich liebe diese Kontur-Palette – unschwer zu erkennen, dass ich sie sehr häufig benutze, zumindest den dunkelsten und den hellsten Ton. Die Palette habe ich in den letzten Monaten so gut wie gar nicht benutzt, weil ich eher Lust auf konturieren mit Blush hatte, aber im Juli habe ich sie wieder für mich entdeckt und wieder einmal gemerkt, wie gut sie ist!
Cherry Cordial ist eine sehr sehr schöne dunkle rot-linke Farbe. Am Anfang ist der Lippenstift auf den Lippen sehr dunkelrot, hellt aber im Laufe des Tages nach (wegen Essen, trinken, etc.) und wird dann zu einem sehr schönen dunklen pink. Die Lippen sind trotzdem noch bedeckt. Lediglich die Farbe ändert sich.

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Tigh High ist ein sehr schönes in sich schimmerndes dunkles Rot – ich würde schon fast sagen Bordeaux. Ich habe den Nagellack schon seit bestimmt 5 Jahren und komme immer wieder zu dieser Farbe zurück. An sich gibt es eh nichts schöneres, als rote Nägel. 🙂
Passend dazu ein Nagellackentferner von Ebelin. Ich war anfangs nicht so überzeugt, dass der Entferner auch nach 4-5 mal entfernen noch gut genug ist, um den Lack vollständig zu entfernen – aber da habe ich mich getäuscht! Das ist nicht so ein normaler Entferner, bei dem man die Flüssigkeit auf ein Wattepad macht und damit dann den Lack von den Nägeln runter macht. Bei diesem steckt man den Finger in den Behälter und dreht ihn hin und her. Durch den mit Entferner getränkten Schwamm, der in der Dose ist, hat man keine bzw kaum Lackrückstände an den Nägeln, wenn man den Finger wieder aus dem Behälter nimmt. Außerdem geht die ganze Sache super schnell!

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Ein weiterer Favorit, auf den ich immer wieder zurückkomme: Tee. Dieser hier ist von twinings und die Schöne Holzschachtel habe ich mir in London auf einer Klassenfahrt gekauft. Der Tee von Twinings schmeckt einfach super lecker! Und mein Tipp für den Sommer: Tee kochen, abkühlen lassen und als „Eis-Tee“ trinken!
Wer meine Fooddiarys liest, wird wissen, wie sehr ich Avocado liebe! Daher kam ich nicht drum herum, die Avocado auch mit in den Favoriten-Post zu nehmen.

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Last but not least: Meine Legria Mini. Mein neues Baby. Mein Schatz. Mein ganzer Stolz! Ich glaube, mehr muss ich dazu nicht sagen… Ich liebe diese Kamera einfach. Perfekt, um sie immer mit zu nehmen und Eindrücke zu filmen.

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Leider kommt Anfang nächster Woche kein Fooddiary online! Dafür aber zwei Rezepte und wenn ich es schaffe, ein Post zu der Stadt Hamburg! (Da bin ich übrigens über das Wochenende – YAY!)

xoxo
Nancy

Schlemmen: Fooddiary #4

Montag, 20.07.15,
Dunkels Brot mit Avocado und Chili-Merrettich aus dem Schwarzwald zum Frühstück bzw Mittag. Zwischendurch Dinkel-Reis-Waffeln zum Snacken und am Abend dann Salat mit Granatapfel-Balsam und Garnelen, Gurke und gebratene Bohnen.

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Dienstag, 21.07.15,
Den Tag wieder mit Brot und Avocado beginnen, weil Avocado einfach lecker ist und weil ich Lust auf etwas Frisches hatte, habe ich mir Zwischendurch einen Bananen-Himbeere-Buttermilch-Shake gemacht. Der ist super einfach und ich werde demnächst mal einen gesonderten Blog-Post dazu erstellen. 🙂
Am Abend gab es dann ein Omelette bestehend aus Ei (Haha), Zucchini und ein paar TL Tomatensoße. Dazu wieder Eisbergsalat mit Granatapfel-Essig.

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Mittwoch, 22.07.15
Mein neues Lieblingsrezept (wird auch bald in einem gesonderten Post zu sehen sein): Mugcake mit einer Banane. Zum Mittag gab es dann Brot mit Butter & Salz bzw. Chili-Merrettich und zum Abendessen dann eine Zucchini-Bohnen-Pfanne mit dem Rest Tomatensoße und wieder Salat mit Balsam.
Zum Dessert habe ich mir noch ein bisschen Müsli in Orangensaft gegönnt. 🙂

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Donnerstag, 23.07.15
Bananen-Pancakes zum Frühstück, getrocknete Cranberries zum Snacken zwischendurch und am Abend dann noch gebratene Zucchini mit zwei Scheiben Käserolle, Eisbergsalat und Pita-Brot. Ich muss gestehen – ich habe zwei Portionen  gegessen. :))

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xoxo,

Nancy

By The Way: Diese Woche kommt ein Beauty-Post zum Thema Sommer-Essentials & die Monatsfavoriten!

Schlemmen: Fooddiary #3

Vorab: Diesmal nicht zu jeder Mahlzeit ein Bild, da mein Handy meinte, nicht mehr mit mir zusammenarbeiten zu wollen und ich ein Ersatzhandy hatte, bei dem der Touchscreen von Zeit zu Zeit eine Katastrophe war … Außerdem diesmal auch nur 3 Tage, weil ich im Präsentation-Stress war.

Montag, 13.Juli,
Am Morgen gab es wieder einmal mein geliebtes Erdbeer-Apfel-Crisp-Porridge.
Zum Snacken eine viertel Melone und ein Glas Orangensaft.
Am Abend dann natürlich wieder Salat – Blattspinat, Eisbergsalat, Zucchini und als Dessert eine Schale Pfirsich.

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Dienstag, 14. Juli,
Diesmal kein Porridge – dafür eine große Portion stichfesten griechischen Joghurt mit Müsli-Topping und dazu einen Shake aus Spinat und Banane (ja – der schmeckt wirklich)
Zwischendurch gab es sehr viel von der so genannten Ananasmelone – ist ganz einfach eine gelbe Melone und schmeckt genauso, wie die normale, war aber im Angebot – mit Joghurt und einem Löffel Ben&Jerry’s Peanut Butter Cup Eis (Müsst ihr probieren!!!)
Zum Abendessen habe ich mir dann einen Salat mit Fisch gegönnt.

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Mittwoch, 15. Juli,
Schon wieder Porridge – mit Melone und Topping und zwischendurch eine Schale Ben&Jerry’s Eis. 🙂
Ein Nudelsalat mit Blattspinat und Basilikum hat den Tag dann noch abgerundet.

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xoxo
Nancy

Schlemmen: Fooddiary #2

Dienstag, 07.07.15
Da ich es am Morgen nicht geschafft hatte, zu frühstücken, habe ich Frühstück und Mittag gleich zusammen geschmissen und einen Salat mit einem Omelette und ein paar Serrano-Scheiben gegessen.
Am Abend gab es bei mir dann einen großen Teller Erdbeeren und Heidelbeeren und dazu ganz viel frisches Brot vom Markt … Yummi!

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Mittwoch, 08.07.15
Es gibt nichts schöneres als den Tag mit einem gesunden Smoothie an der frischen Luft mit Sonne zu beginnen (Bild ist von einem anderen Mal). Und damit es nicht allzu gesund ist, habe ich mir noch eine Zimtschnecke gegönnt! 🙂
Am Nachmittag gab es zwei Scheiben Brot mit Butter und Am Abend dann wieder Salat mit Ei und eine Schüssel Erdbeeren dazu. 🙂
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Donnerstag, 09.07.15
Den Tag wieder mit Müsli beginnen und mit ganz viel Obst, stichfestem griechischem Joghurt und Müsli-Tapping beenden. Einfach Super.

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Freitag, 10.07.15
Nach einem Einkaufsmarathon auf dem Markt und im Kaufland, bin ich so gegen 13 Uhr zum frühstücken gekommen … Einen Teller mit Erdbeeren und einem Pfirsich und dazu ein Tomatenbrot mit Avocado bzw. Butter. Und ein Stück Peperoni-Baguette.
Am Abend war dann mein Freund da und er hat leckere Garnelen gezaubert. Dazu frisches Baguette vom Markt.

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Samstag, 11.07.15
Ausgiebiges Frühstück mit einem leckren Croissant und Lavendelhonig. (danke Felix!) Dazu natürlich wieder Obst. Und für meinen Freund Rührei und Speck.
Als Snack angebratene Zucchini mit überbackenem Ziegenkäse (der riecht echt nicht gut, aber er schmeckt so lecker!)
Und dann am Abend gemütlich im Bett Fadenbrot mit Aufstrich essen. Bester Part vom Tag!

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Sonntag, 12.07.15
Hallo Croissant! Hallo Honig! Und Hallo grüner Smoothie, der aus Blattspinat, Wasser und Banane besteht!

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Das waren jetzt sogar 6 Tage, anstatt 5!
So, jetzt habe ich aber Hunger!

xoxo
Nancy

Schlemmen: Quinoa-Salat Rezept

Ich hatte gestern Lust auf Kohlenhydrate und wollte aber keine Nudeln essen. Auf Polentaquiche hatte ich ebenfalls keine Lust und da ist mir eingefallen, dass ich noch Quinoa da hatte. Dann habe ich in meinen Kühlschrank geschaut und nach Lust und Laune zugegriffen.

Hier also mein Quinta-Salat Rezept:

200g Quinoa
350 ml Wasser
1/2 Zucchini
1/2 Avocado
Rispentomaten (so viel man möchte)
1/4 Eisbergsalat
1 handvoll Spinat
Gewürze
Zitrone

Als erstes den Quinoa-Salat mit heißem Wasser übergießen, damit die Bitterstoffe weggehen. Das habe ich dann 5 Minuten stehen lassen und anschließend das Wasser abgegossen. Der Quinoa wird dann in einem Topf mit 350ml Wasser und 2-3 TL Salz in etwa 15 Minuten zunächst auf höchster Stufe, dann bei mittlerer Hitze köcheln gelassen.
Während der Quinoa weich wird, die Zucchini waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ich habe erst Scheiben geschnitten und diese dann geviertelt. Die Zucchini brate ich in einer Pfanne mit etwas Öl an. Den Eisbergsalat klein schneiden oder zupfen, die Rispentpomaten halbieren oder vierteln (je nach Größe). Alle zusammen in eine Schüssel geben.
Wenn die Zucchini fast fertig sind, habe ich noch eine Handvoll frischen Spinat dazu gegeben und die Mischung anschließend in die Schüssel zu den Tomaten und dem Salat gegeben.
Wenn der Quinoa fertig ist, gieße ich das restliche Wasser durch ein Sieb ab und füge ihn anschließend zu den anderen vorbereiteten Zutaten hinzu und vermische alles. Abschließend drücke ich eine halbe bis ganze Zitrone aus (halbe reicht eigentlich vollkommen) und würze das ganze mit Salz und Pfeffer.
Umrühren und die halbe Avocado in Streifen geschnitten oben drauf anrichten.

Fertig ist der Salat!

Man kann bei so einem Salat eigentlich nichts falsch machen. Ihr könnt alles, worauf ihr Lust habt in den Salat schmeißen. Ihr habt keinen Eisbergsalat da? Kein Problem! Ihr könnt genauso gut Lauch oder sonst irgendetwas Grünes nehmen. Ihr müsst auch keinen Spinat dazu geben oder Zucchini hinzufügen, wenn ihr die Zutaten nicht mögt. Zum Beispiel könnt ihr einfach Gurken klein schneiden und mit Tomaten zum Quinoa essen. Im Prinzip passt alles. Und wer die vegetarische Variante nicht mag – Hühnchenstreifen der Rinderstreifen passen hervorragend dazu (hab ich nicht ausprobiert, aber kenne viele, die das lieben – Schwein würde ich dazu nicht empfehlen).

Lasst es euch schmecken!

xoxo
Nancy

Schlemmen: Fooddiary #1

Mittwoch, 17. Juni
Zum Frühstück gab es bei mir leckeres Porridge – Banane Schuko von N’oats (mymuesli) mit einer Banane und einem Löffel von Blaubeergranola (ebenfalls von mymuesli). Dazu – unschwer zu erkennen – ein Glas Orangensaft.

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Davon gesättigt habe ich es fast bis zum Abendessen ausgehalten – bis auf eine Banane. Die sieht aber so unspektakulär aus, dass sie es nicht alleine auf ein Bild auf diesem Blog geschafft hat. (das arme Ding)

Weil ich vom Vortag noch ein bisschen Spitzkohl da hatte, habe ich mir diesen in einer Pfanne gedünstet und mit einer Avocado und drei Eiern jeweils mit Salz Pfeffer gewürzt gegessen. Achja – unter der Avocado ist noch etwas Spinat. 🙂
Da ist mir übrigens aufgefallen, dass ich doch mehr Hunger hatte, als ich gedacht habe …

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Donnerstag, 18. Juni
Müsli. Ein Gemisch aus Blaubeergranola, Cornflakes mit roten Früchten und Figurfit-Müsli. Ich kann mich da einfach nicht entscheiden.. Wieder mit einer Banane. Anscheinend liebe ich Bananen. Haha. Aber diesmal mit einem super leckerem Pulverschokocappuchino. MIT MILKA!

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Tja … den Rest des Tages habe ich nicht dran gedacht, mein Essen zu fotografieren… Und ich weiß es auch nicht mehr. Ich glaube ich habe das Mittagessen wieder weggelassen und am Abend zusammen mit meiner Mama (habe Freitags keine Uni und da hat es sich angeboten schon eher zu meinen Eltern auf Besuch übers Wochenende zu fahren) zwei Scheiben Brot mit Butter und Tomaten gegessen. Wie gesagt … glaube ich.

Am Wochenende gab es Kesselgulasch … Und sonst auch viel zu viel Essen … Das hab ich lieber nicht fotografiert. 😀

Springen wir weiter:
Montag, 22. Juni
Dean&David. Merkt euch das! Super leckerer Salat. Das auf dem Bild ist übrigens die kleine Portion… die habe ich fast nicht geschafft… War übrigens der Salat Paris. Mit Weintrauben und Schafskäse. Dazu gab es einem Green Detox Smoothie. Ebenfalls mit Weintrauben, Banane, Mango, Spinat und Basilikum. Einfach nur M-E-G-A L-E-C-K-E-R!

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Dann der Wocheneinkauf. Total gesund!

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Am Abend gab es dann schon wieder Salat: Angebratene Zucchini und eine halbe Avocado mit Eisbergsalat. Gekrönt mit einem Grillkäse, den ich mir aufgrund eines fehlenden Grills in der Pfanne gemacht habe.

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Dienstag, 23. Juni
Zum Frühstück gab es wieder mal Porridge. Diesmal aber Erdbeer-Apfel-Crisp – meine Lieblingssorte. Die Banane hat sich wieder ins Bild geschlichen und ein bisschen Blaubeergranola als Topping musste auch mit. Dazu ein Glas (ich hab mehr davon getrunken) Wasser mit Blaubeersirup aus dem IKEA. Beste Erfindung überhaupt wie ich finde.

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Als Zwischensnack gab es Melone. Wie eigentlich jeden Tag. Ich kann meine Liebe für Melone einfach nicht unterdrücken…
Zum Abend dann ein Stück Polentaguiche mit gedünsteten Pilzen und einer halben Avocado mit Salz und Pfeffer. Und Basilikum  in Massen. Ich liebe Basilikum.

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Mittwoch, 24. Juni
Schon wieder vergessen, zu fotografieren. Wenigstens das Frühstück – aber das ist unspektakulär, weil es wieder das gleich ist wie immer: Porridge. Aprikose-Kürbis. Klingt komisch – schmeckt aber tatsächlich. Merkt man eigentlich, dass ich eine Schwäche für Banane und Granola-Topping habe?

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Am Abend dann Nudelsalat und Minztee.

Donnerstag, 25. Juni
Ich erspare euch das Frühstück. Snack war wieder die Melone. Zum Abend dann Fisch.. Dorsch von dem Papa einer Freundin aus Norwegen. Glaube ich zumindest, dass es Norwegen war. Auf jeden Fall super lecker. Und wieder Eisbergsalat, Zucchini und Avocado.

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Freitag, 26. Juni
Frühstück und Mittag sahen gleich aus. Blaubeeren und Banane mit einem Tomatenbrötchen vom Markt. Das kauf ich mir ab jetzt jede Woche!!!

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Und am Abend gab es dann Grillgemüse (im Ofen gemacht). Und damit es hübsch aussieht noch zwei Scheiben Serrano-Schinken oben drauf. Eine der wenigen Ausnahmen in Sachen Fleisch/Wurst.

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Samstag, 27. Juni
Zu faul zum fotografieren, weil es so und so wieder das gleiche ist. Aber am Abend dann Pizza. Nein, ich habe nicht beide Pizzen gegessen. Mein Freund war da. WIRKLICH!

Für mich gab es Pizza Athena. Mit Spinat und Hirtenkäse und Sonnenblumenkernen, die in den Teig mit eingebacken wurden.

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Sonntag, 28. Juni
Zum Frühstück Müsli mit Melone, Banane und Blaubeeren. Davon so gesättigt gab es dann nur noch was zum Abendessen: Rosmarinkartoffeln. Zubereitet von meinem Freund – der kann das einfach soo gut!

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Das soll es erstmal gewesen sein für das erste Fooddiary. Diesmal ist es etwas mehr geworden und ziemlich durcheinander. Ich werde ab jetzt immer mein Essen von 5 tagen in der Woche fotografieren und dann berichten. Die anderen zwei Tage nehme ich mir „frei“. Haha.

xoxo

Nancy