Lebensart: Join My Life #1

Halli Hallo Ballöle meine lieben Leser und Leserinnen!

Falls ihr meinem Blog schon etwas länger folgt, dann habt ihr sicherlich schon bemerkt, dass schon länger kein Fooddiary mehr kam … Das liegt daran, dass ich momentan etwas weniger Zeit habe und auch nicht in meiner „gewohnten“ Umgebung. Ich habe gerade Semesterferien und wie das da so ist, hat man einen ganz anderen Tagesablauf … Früh am Tag ins Bett gehen, mitten am Tag eventuell dann doch mal aufstehen (auch, wenn man schon seit 6 Uhr wach liegt) und dann steht noch Lernen auf dem Tagesplan, weil der ein oder andere vielleicht doch noch eine Prüfung schreiben – oder in meinem Fall auf mündlichem Wege absolvieren muss.
Aber um mal wieder auf das eigentliche zurück zu kommen … Fooddiary habe ich jetzt noch eins in petto, welches auch in den nächsten Tagen online kommen wird. Wie es dann weiter geht kann ich nicht sagen, da ich ab morgen auch mein Praktikum beginne und zusätzlich in der Zeit noch bei meinen Eltern wohne und dadurch mein Essverhalten etwas anders ist, als gewohnt – und auch nicht wirklich interessant – werde ich wohl nur ab und an mal einen Tag posten beziehungsweise das ein oder andere Rezept mit euch teilen.

Ich habe auch noch andere Ideen bezüglich Beauty und DIY’s – ich kann euch aber nicht versprechen, wann ich das alles schaffe, weil ich wie gesagt noch lernen muss UND auch noch mein Praktikum habe, für das ich auch gewisse Dinge vorbereiten und nachbereiten muss, da ich darauf ebenfalls noch eine Note bekomme. Jaja … so ist das wenn man studiert… während des Semesters ist die Welt in Ordnung und in den „Ferien“ geht die Arbeit dann los …

Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche und genießt die Sonne!

xoxo,
Nancy

P.S.: Ich möchte gern meinen Blog umbenennen … Schreibt mir eure Vorschläge doch in die Kommentare! 🙂

Schlemmen: Fooddiary #5

Hallo meine Lieben!
Nachdem jetzt 2 Wochen kein Fooddiary kam, habe ich einiges gut zu machen … dafür habe ich aber schon viele Ideen für neue Rezepte, die ich mit euch teilen möchte. Ihr dürft also gespannt sein!

Vorab muss ich noch sagen, dass die nächsten zwei Fooddiaries nicht meiner normalen Ernährung entsprechen. Ich liebe Brot und Brötchen über alles und im Normalfall esse ich sie trotzdem sehr selten. Momentan habe ich jedoch eine Phase, in der ich einfach total Lust darauf habe – und ich bin niemand, der sich quält. Ich esse, worauf ich Lust habe, achte dabei aber trotzdem auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung – die in diesem und auch im folgenden Fooddiary nicht ganz so sehr eingehalten wurden, weil ich da sehr sehr viele (nicht so gute) Kohlenhydrate zu mir genommen habe.

Dienstag, 4. August:
1 – mein Freund hat den Tisch gedeckt. Es gab also alles, was das Herz begehrt: Brot, Marmelade, Honig, Frischkäse, Kresse, Obst, …
2 – Es gibt nichts besseres, als mega gut gebratenen Lachs mit Petersilienkartoffeln. Und das, obwohl ich normale Kartoffeln eigentlich nicht mag. Haha

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Mittwoch, 5. August:
1 – zwei Scheiben Brot mit Honig und Marmelade. Dazu Weintrauben und Blaubeeren
2 – eine Scheibe Brot mit Butter und Kresse. Dazu Obst, ein Stück Schokolade und Petersilie … Ich LIEBE Petersilie!
3 – Spinatquiche. Bedarf keine weiteren Worte.

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Donnerstag, 6. August:
1 – Obstsalat mit Fetakäse und dazu drei Reiswaffeln mit Honig. Habt ihr das schon mal ausprobiert? Schmeckt fantastisch!
2 – Kartoffel-Spinat-Zucchini-Pfanne mit Zitronen-Weißwein-Soße

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Montag, 10. August:
1 – Obstsalat mit Fetakäse
2 – Chili sin carne (ich mag kein Hackfleisch) mit Melone und gerösteten Pinienkernen. Das oben auf dem Chili sind Oliven .. keine Ahnung, warum, aber die mussten weg und es hat sehr lecker geschmeckt.

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Dienstag, 11. August:
1 – zwei Brötchen mit verschiedenem Aufstrich
2 – eine gute Portion Melone
3 – selbstgemachte Süßkartoffel-Pommes

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xoxo, Nancy

Schlemmen: Buttermilch-Shake

Buttermilch an sich finde ich überhaupt nicht lecker – nein, gar nicht,ich finde Buttermilch eigentlich sogar super eklig. Aber die Mama von meinem Freund hat mich auf den Geschmack von Fruchtshakes mit Buttermilch gebracht, da ich normale Milch nicht so gut vertrage und Buttermilch natürlich auch die kalorienärmere Variante ist.

Angefangen hat es mit dem Blauere-Buttermilch-Drink (Rezept aus irgendeinem Buch): (für 1 Person)

TK-Blaubeeren (hier gilt meine Faustregel: Pro Portion eine Handvoll)
200ml Buttermilch
bei Bedarf Puderzucker zum Süßen

Das gebt ihr einfach alles zusammen in einen Mixer und püriert es. Schmeckt den Shake am Besten ab, da könnt ihr schauen, wie viel Puderzucker ihr braucht. 🙂

Das war mir aber auf Dauer a zu Langweilig (und das, obwohl ich Blaubeeren LIEBE) und außerdem hatte ich noch TK Himbeeren da:

1 Handvoll TK Himbeeren
200ml Buttermilch
Puderzucker

Funktioniert nach dem gleichen Prinzip, wie der Blaubeer-Shake.

Wer keinen Puderzucker benutzen möchte, für den habe ich noch einen Tipp:
püriert eine halbe – eine ganze Banane in den Shake mit hinein – Bananen haben einen hohen Anteil an eigenen Süße und sind daher die gesündeste Variante, Drinks süß zu machen. Es kann aber sein, dass ihr dadurch mehr Flüssigkeit braucht – ich nehme dann immer einen Schluck Wasser, das kommt immer ganz drauf an, wie viel Banane ihr da rein packt bzw. wie groß eure Handvoll Beeren ist. Aber ihr könnt auch einfach noch einen Schluck Buttermilch nehmen.

Die Drinks gehen mit JEDEM Obst. Man kann auch komplett frisches Obst nehmen, aber manchmal bekommt man keins und bei frischem Obst finde ich das immer ein bisschen „Verschwendung“, weil ich frisches gerne einfach so snacke. Außerdem geben die TK-Beeren gleich noch die benötigte Frische, die man eventuell am Morgen oder Zwischendurch benötigt – je nachdem, wann man sich den Shake gönnt. 🙂

Wie schon gesagt – der Drink eignet sich eigentlich immer. Ich trinke ihn gern Zwischendurch oder an heißen Tagen zum Frühstück.
Und wer keine Buttermilch mag kann trotzdem Milch dazu nehmen. Ich mag es persönlich aber viel lieber mit Buttermilch.

xoxo,
Nancy

Schlemmen: Ein Teig – Viele Möglichkeiten

Dieser „Teig“ ist mein momentanes Lieblings“Rezept“ und es ist entstanden, als ich auf Instagram ein Bild davon gesehen habe und am nächsten Tag wusste ich natürlich wieder nicht mehr, wo genau und habe herumexperimentiert. 🙂

1 Banane
1 Ei
Schuss Buttermilch oder Milch oder Wasser (je nachdem, was ihr möchtet :))
1 TL Backpulver
4 EL Haferflocken
Banane im Mixer zerkleinern oder mit der Gabel zerdrücken. Das Backpulver hinzufügen und vermischen. Zu der Masse dann die restlichen Zutaten hinzufügen und zu einer breiigen Masse mixen. Falls die Masse zu flüssig ist, etwas mehr Haferflocken hinzufügen  – ist die Masse zu dick, dann einfach noch mehr Flüssigkeit dazu, bis ein breiiger Teig entsteht.

Möglichkeit #1: Mugcake
Dazu den Teig in Muffin- oder Cupcakeformen füllen (Achtung! Nur zu 3/4, da das Backpulver den Cake aufgehen lässt) und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-Unterhitze die Cakes ca. 20-30 Minuten backen, bis sie oben braun werden und sich oben eine kleine Kruste gebildet hat.
Die Mugcakes sind innen noch sehr saftig und ähneln einem Nasskuchen, also nicht wundern!

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Möglichkeit #2: Pancakes
Dazu müsst ihr nicht unbedingt Backpulver hinzugeben, da der Teig nicht aufgehen muss.
Hier also den Teig wie normale Pancakes in einer heißen Pfanne von beiden Seiten schön anbraten.

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Möglichlkeit #3: Pancakes auf Mugcake-Art
Das ist etwas, wenn man eher flache Cakes möchte, aber keine Lust hat, den Teig in der Pfanne zu braten. Dazu einfach den Teig in Turtelten-Förmchen füllen (oder andere Auflaufformen) und im Ofen bei 200 Grad Ober-Unterhitze ca. 15-20 Minuten backen lassen, bis sich eine Kruste gebildet hat.

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Die Kruste ist übrigens keine Kruste im normales Sinn, sondern ist einfach nur härter als der Rest. 🙂

Guten Appetit!

xoxo,
Nancy

Lebensart: Juli-Favoriten

Hier ist er nun! Der Monat Juli ist zu Ende und ich kann es gar nicht glauben, dass nun schon wieder 4 Wochen rum sind … Die Zeit rennt. Aber bevor ich nach Hamburg fahre, gibt es von mir noch diesen Post: meine Favoriten im Juli!

Fangen wir erstmal mit den Beauty-Produkten an.
In der Kategorie dekorativer Kosmetik sind diesmal nur zwei Produkte: Das Kontur-Kit von Smashbox und ein Lippenstift von Gerard Cosmetics.
Ich liebe diese Kontur-Palette – unschwer zu erkennen, dass ich sie sehr häufig benutze, zumindest den dunkelsten und den hellsten Ton. Die Palette habe ich in den letzten Monaten so gut wie gar nicht benutzt, weil ich eher Lust auf konturieren mit Blush hatte, aber im Juli habe ich sie wieder für mich entdeckt und wieder einmal gemerkt, wie gut sie ist!
Cherry Cordial ist eine sehr sehr schöne dunkle rot-linke Farbe. Am Anfang ist der Lippenstift auf den Lippen sehr dunkelrot, hellt aber im Laufe des Tages nach (wegen Essen, trinken, etc.) und wird dann zu einem sehr schönen dunklen pink. Die Lippen sind trotzdem noch bedeckt. Lediglich die Farbe ändert sich.

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Tigh High ist ein sehr schönes in sich schimmerndes dunkles Rot – ich würde schon fast sagen Bordeaux. Ich habe den Nagellack schon seit bestimmt 5 Jahren und komme immer wieder zu dieser Farbe zurück. An sich gibt es eh nichts schöneres, als rote Nägel. 🙂
Passend dazu ein Nagellackentferner von Ebelin. Ich war anfangs nicht so überzeugt, dass der Entferner auch nach 4-5 mal entfernen noch gut genug ist, um den Lack vollständig zu entfernen – aber da habe ich mich getäuscht! Das ist nicht so ein normaler Entferner, bei dem man die Flüssigkeit auf ein Wattepad macht und damit dann den Lack von den Nägeln runter macht. Bei diesem steckt man den Finger in den Behälter und dreht ihn hin und her. Durch den mit Entferner getränkten Schwamm, der in der Dose ist, hat man keine bzw kaum Lackrückstände an den Nägeln, wenn man den Finger wieder aus dem Behälter nimmt. Außerdem geht die ganze Sache super schnell!

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Ein weiterer Favorit, auf den ich immer wieder zurückkomme: Tee. Dieser hier ist von twinings und die Schöne Holzschachtel habe ich mir in London auf einer Klassenfahrt gekauft. Der Tee von Twinings schmeckt einfach super lecker! Und mein Tipp für den Sommer: Tee kochen, abkühlen lassen und als „Eis-Tee“ trinken!
Wer meine Fooddiarys liest, wird wissen, wie sehr ich Avocado liebe! Daher kam ich nicht drum herum, die Avocado auch mit in den Favoriten-Post zu nehmen.

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Last but not least: Meine Legria Mini. Mein neues Baby. Mein Schatz. Mein ganzer Stolz! Ich glaube, mehr muss ich dazu nicht sagen… Ich liebe diese Kamera einfach. Perfekt, um sie immer mit zu nehmen und Eindrücke zu filmen.

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Leider kommt Anfang nächster Woche kein Fooddiary online! Dafür aber zwei Rezepte und wenn ich es schaffe, ein Post zu der Stadt Hamburg! (Da bin ich übrigens über das Wochenende – YAY!)

xoxo
Nancy

Beauty: Sommer-Essentials

Ich weiß – wir befinden uns Mitten im Sommer und eventuell bin ich etwas spät dran mit dem Post, ABER der Sommer ist ja – hoffentlich – noch nicht vorbei.
Wenn man an den Sommer denkt, kommt einem natürlich als erstes die Sonne in den Sinn. Die Sonne schadet aber leider der Haut, wenn sie so stark strahlt, wie im Sommer. Also ist bei einem langen, aber auch bei einem kürzeren Aufenthalt an der frischen Luft die Sonnencreme sehr wichtig. (Auch, wenn ihr nur im Schatten seid!)
Ich benutze dafür die Sonnenschutz-Milch von Garnier. Sie hat einen hohen Lichtschutzfaktor (30) und ist sehr flüssig. Man muss beim eincremen also etwas aufpassen, sonst kann das schnell zu einer kleinen bis großen Sauerei werden. Sie verspricht nicht fettend und wasserfest zu sein. Ich finde, Cremes sind immer irgendwie fettend und es kann ja sein, dass sie wasserfest ist, man sollte sich dennoch nach jedem Pool- oder Seeaufenthalt erneut eincremen bzw. eincremen lassen. Sie Sonnenmilch gibt es im DM oder im Rossmann zu kaufen und kostet glaube ich so um 5-7€.

Damit die gebräunte Haut auch so bleibt, habe ich eine Tan&Protect Lotion von Piz Buin gefunden, die einen Lichschutzfaktor von 15 hat (mittel). Diese soll man immer am Abend benutzen und den Teint dadurch intensivieren. Ob sie ihn intensiviert oder nicht – Fakt ist, dass die Bräune wirklich länger anhält und nicht „ausbleicht“. Außerdem riecht sie super gut.
Ihr bekommt die Lotion im DM (eventuell auch im Rossmann, habe sie da aber noch nicht gesehen) für ca. 8-9€.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber im Sommer habe ich meist nicht so viel Lust, mich zu schminken und da ich eine sehr empfindliche Haut habe und auch viele Probleme mit ihr, muss ich meine Haut pflegen. Dafür mache ich einmal Kinder Woche eine Gesichtsmaske. Ich benutze immer abwechselnd die grüne oder die blaue Heilerde (die Verpackung hat entweder einen blauen oder grünen Streifen) von Luvos. Meistens gibt es nur die blaue, was ich sehr schade finde, da ich die grüne etwas besser finde. Ich nehme immer 2-3 TL Erde und mische sie mit 1-2 TL Wasser. Manchmal gebe ich auch noch etwas Öl hinzu, trage die Masse auf mein Gesicht auf und lasse sie trocknen. Anschließend bröckle ich sie von meinem Gesicht und wasche dieses mit lauwarmen Wasser, bevor ich eine Creme auftrage. Die Heilerde kostet ca. 5€, ich benutze sie jede Woche und brauche im Jahr ca. 2,5 Packungen.

Eine sehr gute Maske im Sommer ist aber auch die Aloe Protective Restoring Mask von The Body Shop. Sie kostet 18€ und ist damit sehr teuer, da „nur“ 100ml in der Dose sind. Sie ist dafür aber sehr leicht, hat einen frischen Geruch, den nicht jeder mag und ist super ergiebig. Man braucht also wirklich nicht viel Produkt. Ich benutze sie aber nicht direkt als Maske, sondern eher als Nachtcreme, die ich 3-4 mal und er Woche benutze und über Nacht einziehen lasse. Sie ist von der Konsistenz eben eher eine Creme, als eine Maske. Es bleiben auch keine Rückstände und die Haut zieht sie nach und nach ein.

Durch die Wärme im Sommer lässt es sich natürlich nicht vermeiden, ab und an zu schwitzen. Natürlich schwitzt man nicht nur an bestimmten Stellen, sondern auch an der Kopfhaut – auch, wenn man das nicht so sehr mitbekommt. Dadurch wird die Kopfhaut fettig und das Resultat ist, dass man sich häufiger die Haare waschen muss. Da das den Haaren aber auch wieder schaden würde UND man nicht immer Lust dazu hat, benutze ich gerne Trockenshampoo. Und ich habe bisher noch keins gefunden, was besser wäre, als das von Batiste. Es gibt verschiedene Sorten – was mit Duft oder mit einem Hauch von Farbe. Bisher habe ich mir immer das mit dem Farbpigmenten gekauft, da ich keine weißen Rückstände bzw einen grauen Schleier auf meinen Haaren möchte und ich begeistert bin von diesem Produkt. Es macht die Haare wirklich wieder „sauber“ und man muss sie nicht waschen. Das Trockenshampoo gibt es im Douglas für 4-5€.

xoxo,
Nancy

Schlemmen: Fooddiary #4

Montag, 20.07.15,
Dunkels Brot mit Avocado und Chili-Merrettich aus dem Schwarzwald zum Frühstück bzw Mittag. Zwischendurch Dinkel-Reis-Waffeln zum Snacken und am Abend dann Salat mit Granatapfel-Balsam und Garnelen, Gurke und gebratene Bohnen.

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Dienstag, 21.07.15,
Den Tag wieder mit Brot und Avocado beginnen, weil Avocado einfach lecker ist und weil ich Lust auf etwas Frisches hatte, habe ich mir Zwischendurch einen Bananen-Himbeere-Buttermilch-Shake gemacht. Der ist super einfach und ich werde demnächst mal einen gesonderten Blog-Post dazu erstellen. 🙂
Am Abend gab es dann ein Omelette bestehend aus Ei (Haha), Zucchini und ein paar TL Tomatensoße. Dazu wieder Eisbergsalat mit Granatapfel-Essig.

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Mittwoch, 22.07.15
Mein neues Lieblingsrezept (wird auch bald in einem gesonderten Post zu sehen sein): Mugcake mit einer Banane. Zum Mittag gab es dann Brot mit Butter & Salz bzw. Chili-Merrettich und zum Abendessen dann eine Zucchini-Bohnen-Pfanne mit dem Rest Tomatensoße und wieder Salat mit Balsam.
Zum Dessert habe ich mir noch ein bisschen Müsli in Orangensaft gegönnt. 🙂

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Donnerstag, 23.07.15
Bananen-Pancakes zum Frühstück, getrocknete Cranberries zum Snacken zwischendurch und am Abend dann noch gebratene Zucchini mit zwei Scheiben Käserolle, Eisbergsalat und Pita-Brot. Ich muss gestehen – ich habe zwei Portionen  gegessen. :))

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xoxo,

Nancy

By The Way: Diese Woche kommt ein Beauty-Post zum Thema Sommer-Essentials & die Monatsfavoriten!

Schlemmen: Fooddiary #3

Vorab: Diesmal nicht zu jeder Mahlzeit ein Bild, da mein Handy meinte, nicht mehr mit mir zusammenarbeiten zu wollen und ich ein Ersatzhandy hatte, bei dem der Touchscreen von Zeit zu Zeit eine Katastrophe war … Außerdem diesmal auch nur 3 Tage, weil ich im Präsentation-Stress war.

Montag, 13.Juli,
Am Morgen gab es wieder einmal mein geliebtes Erdbeer-Apfel-Crisp-Porridge.
Zum Snacken eine viertel Melone und ein Glas Orangensaft.
Am Abend dann natürlich wieder Salat – Blattspinat, Eisbergsalat, Zucchini und als Dessert eine Schale Pfirsich.

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Dienstag, 14. Juli,
Diesmal kein Porridge – dafür eine große Portion stichfesten griechischen Joghurt mit Müsli-Topping und dazu einen Shake aus Spinat und Banane (ja – der schmeckt wirklich)
Zwischendurch gab es sehr viel von der so genannten Ananasmelone – ist ganz einfach eine gelbe Melone und schmeckt genauso, wie die normale, war aber im Angebot – mit Joghurt und einem Löffel Ben&Jerry’s Peanut Butter Cup Eis (Müsst ihr probieren!!!)
Zum Abendessen habe ich mir dann einen Salat mit Fisch gegönnt.

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Mittwoch, 15. Juli,
Schon wieder Porridge – mit Melone und Topping und zwischendurch eine Schale Ben&Jerry’s Eis. 🙂
Ein Nudelsalat mit Blattspinat und Basilikum hat den Tag dann noch abgerundet.

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xoxo
Nancy

Schlemmen: Fooddiary #2

Dienstag, 07.07.15
Da ich es am Morgen nicht geschafft hatte, zu frühstücken, habe ich Frühstück und Mittag gleich zusammen geschmissen und einen Salat mit einem Omelette und ein paar Serrano-Scheiben gegessen.
Am Abend gab es bei mir dann einen großen Teller Erdbeeren und Heidelbeeren und dazu ganz viel frisches Brot vom Markt … Yummi!

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Mittwoch, 08.07.15
Es gibt nichts schöneres als den Tag mit einem gesunden Smoothie an der frischen Luft mit Sonne zu beginnen (Bild ist von einem anderen Mal). Und damit es nicht allzu gesund ist, habe ich mir noch eine Zimtschnecke gegönnt! 🙂
Am Nachmittag gab es zwei Scheiben Brot mit Butter und Am Abend dann wieder Salat mit Ei und eine Schüssel Erdbeeren dazu. 🙂
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Donnerstag, 09.07.15
Den Tag wieder mit Müsli beginnen und mit ganz viel Obst, stichfestem griechischem Joghurt und Müsli-Tapping beenden. Einfach Super.

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Freitag, 10.07.15
Nach einem Einkaufsmarathon auf dem Markt und im Kaufland, bin ich so gegen 13 Uhr zum frühstücken gekommen … Einen Teller mit Erdbeeren und einem Pfirsich und dazu ein Tomatenbrot mit Avocado bzw. Butter. Und ein Stück Peperoni-Baguette.
Am Abend war dann mein Freund da und er hat leckere Garnelen gezaubert. Dazu frisches Baguette vom Markt.

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Samstag, 11.07.15
Ausgiebiges Frühstück mit einem leckren Croissant und Lavendelhonig. (danke Felix!) Dazu natürlich wieder Obst. Und für meinen Freund Rührei und Speck.
Als Snack angebratene Zucchini mit überbackenem Ziegenkäse (der riecht echt nicht gut, aber er schmeckt so lecker!)
Und dann am Abend gemütlich im Bett Fadenbrot mit Aufstrich essen. Bester Part vom Tag!

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Sonntag, 12.07.15
Hallo Croissant! Hallo Honig! Und Hallo grüner Smoothie, der aus Blattspinat, Wasser und Banane besteht!

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Das waren jetzt sogar 6 Tage, anstatt 5!
So, jetzt habe ich aber Hunger!

xoxo
Nancy

Schlemmen: Quinoa-Salat Rezept

Ich hatte gestern Lust auf Kohlenhydrate und wollte aber keine Nudeln essen. Auf Polentaquiche hatte ich ebenfalls keine Lust und da ist mir eingefallen, dass ich noch Quinoa da hatte. Dann habe ich in meinen Kühlschrank geschaut und nach Lust und Laune zugegriffen.

Hier also mein Quinta-Salat Rezept:

200g Quinoa
350 ml Wasser
1/2 Zucchini
1/2 Avocado
Rispentomaten (so viel man möchte)
1/4 Eisbergsalat
1 handvoll Spinat
Gewürze
Zitrone

Als erstes den Quinoa-Salat mit heißem Wasser übergießen, damit die Bitterstoffe weggehen. Das habe ich dann 5 Minuten stehen lassen und anschließend das Wasser abgegossen. Der Quinoa wird dann in einem Topf mit 350ml Wasser und 2-3 TL Salz in etwa 15 Minuten zunächst auf höchster Stufe, dann bei mittlerer Hitze köcheln gelassen.
Während der Quinoa weich wird, die Zucchini waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Ich habe erst Scheiben geschnitten und diese dann geviertelt. Die Zucchini brate ich in einer Pfanne mit etwas Öl an. Den Eisbergsalat klein schneiden oder zupfen, die Rispentpomaten halbieren oder vierteln (je nach Größe). Alle zusammen in eine Schüssel geben.
Wenn die Zucchini fast fertig sind, habe ich noch eine Handvoll frischen Spinat dazu gegeben und die Mischung anschließend in die Schüssel zu den Tomaten und dem Salat gegeben.
Wenn der Quinoa fertig ist, gieße ich das restliche Wasser durch ein Sieb ab und füge ihn anschließend zu den anderen vorbereiteten Zutaten hinzu und vermische alles. Abschließend drücke ich eine halbe bis ganze Zitrone aus (halbe reicht eigentlich vollkommen) und würze das ganze mit Salz und Pfeffer.
Umrühren und die halbe Avocado in Streifen geschnitten oben drauf anrichten.

Fertig ist der Salat!

Man kann bei so einem Salat eigentlich nichts falsch machen. Ihr könnt alles, worauf ihr Lust habt in den Salat schmeißen. Ihr habt keinen Eisbergsalat da? Kein Problem! Ihr könnt genauso gut Lauch oder sonst irgendetwas Grünes nehmen. Ihr müsst auch keinen Spinat dazu geben oder Zucchini hinzufügen, wenn ihr die Zutaten nicht mögt. Zum Beispiel könnt ihr einfach Gurken klein schneiden und mit Tomaten zum Quinoa essen. Im Prinzip passt alles. Und wer die vegetarische Variante nicht mag – Hühnchenstreifen der Rinderstreifen passen hervorragend dazu (hab ich nicht ausprobiert, aber kenne viele, die das lieben – Schwein würde ich dazu nicht empfehlen).

Lasst es euch schmecken!

xoxo
Nancy