Neue Website!

Hallo meine Lieben!

Ich war in den letzten Tagen sehr fleißig und habe hart daran gearbeitet, mir meine eigene Domain einzurichten.
Ab sofort findet ihr mich unter dieser Seite: benancy.de

Wieso der geänderte Name? Die Erklärung dazu findet ihr sehr bald auf meiner Website! Also wenn ihr Lust habt, dann schaut einfach vorbei.

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr mir auch dort folgt, liked und Kommentare schreibt, sodass wir uns untereinander austauschen können.

Fühlt euch umarmt!

xoxo, eure Nancy

„Auf wen wartest du? Auf Frau W.?“ – „Ja.“

Die Ampel schaltet auf Grün. Kupplung treten, 1. Gang einlegen, Kupplung kommen lassen und gleichzeitig die Bremse lösen.

Ich biege um die Ecke und halte schon nach einem Parkplatz Ausschau. Gar nicht so einfach … Zum Glück habe ich nur ein kleines Auto – das passt fast überall rein.

Motor ausschalten. Die obligatorische „Ich bin angekommen“-SMS an die Mama (nicht wundern, ich bin schon ein großes Mädchen, aber das ist Routine geworden – da lebt Mama ruhiger). Ich bin mal wieder viel zu zeitig da. 8:30 Treff. Jetzt ist es 8:00. Super.

Wie auch immer, verging die Zeit ziemlich schnell. Ich steige also aus und laufe in Richtung Eingangstür. Das Gebäude ist große und eindrucksvoll – so, wie mein eigenes Gymnasium damals… Nur ist das ja zum Alltag geworden.

Wie ich so die Treppen hochsteige, denke ich bei mir, wie schnell ich doch wieder in einer Schule gelandet bin. Obwohl der Plan ein ganz anderer war … Naja.. aus Fehlern lernt man ja bekanntlich. Zimmer 1.13. Wo ist das?

Als ich so das Treppenhaus hinaufsteige und den Gang entlang gehe, auf der Suche nach dem Zimmer, bemerke ich, wie viel Platz auf den Gängen doch ist, wenn sich alle hinter den Türen verstecken. Da gibt es die Turnhalle, die Lehrertoilette, das Kunstvorbereitungszimmer – und da! Zimmer 1.13. Aber es ist immer noch zu zeitig. Ich stelle mich also an einen Tisch, der ohne einen ersichtlichen Sinn im Gang steht und warte ab. Da öffnet sich eine Tür. „Hallo.“, sage ich, ohne gleich zu registrieren, dass die Frau, die ich gerade begrüßt habe, die Lehrerin ist, zu der ich eigentlich will. „Hallo“, erwidert sie und geht weiter in Zimmer 1.13.

Gut, ich warte noch 5 Minuten. Dann ist es 8:30. Dann klopfe ich an die Tür. Sonst ist es unhöflich. Vielleicht muss sie noch etwas vorbereiten.

Die Tür zu Zimmer 1.13 öffnet sich. Sie – wieder – tritt heraus und geht den Gang entlang Richtung Sektetariat. Mein Einsatz. Ich gehe ein paar Schritte in Richtung 1.13 und positioniere mich davor. Sie kommt wieder. „Hallo.“- erneut. Wir geben uns die Hände und sie schaut mich an. „Wir kennen uns schon.“, half ich ihrem Gedächtnis auf die Sprünge. „Ach! Mir kam der Name schon bekannt vor! Ich habe dich vorhin als Schülerin eingeordnet!“ „Ich habe auch nicht so schnell geschalten.“, grinste ich. „Ich bin die Sandy – wenn ich jetzt schon mit dem DU angefangen habe. Willst du eine Kaffee oder Cappuccino?“
Das Eis war gebrochen.

Nicht, dass ich vor Aufregung fast umgekippt wäre – nein. Ich habe mit neuen Situationen kein Problem. Andernfalls wäre ich als angehende Lehrerin auch ziemlich schlecht aufgehoben. Aber Neu ist eben – wie der Name schon sagt – NEU. Und da macht sich jeder Gedanken.

Das Gespräch verläuft gut. Fast schon familiär. Was hast du dir denn so vorgestellt? Willst du auch mal selber einen Versuch starten und Unterrichten? Willst du wirklich keinen Kaffee? Ich fühle mich sofort gut aufgehoben. Klar – ich kenne sie ja auch schon. Zwar nur als meine Ethik-Lehrerin, aber trotzdem hat man so ein vertrautes Gefühl und das ist als Praktikant gar nicht so schlecht. Zumindest, wenn man den Lehrer bzw. die Lehrerin mochte. Und das tat ich. (Auch, wenn ich eine der wenigen war)

So beginnt mein erster Tag im Praktikum mit einem Block (sind immer Doppelstunden) Geografie Vertretung 5. Klasse und einem Block Chemie 7. Klasse. In der Zwischenzeit werde ich erneut als Schülerin verkannt. „Auf wen wartest du? Frau W.?“, fragt eine andere Lehrerin. „Ja.“, sage ich einfach. An sich ist es ja egal, ob sie denkt, ich wäre eine Schülerin. So bin ich eben ein bisschen inkognito. Hat auch so seine Vorteile.

Der zweite Tag ist voll. 8 Stunden Ethik stehen auf dem Plan. Am Ende waren es nur 6 – wegen Problemen in der Planung. Erste Schulwoche eben. Willkommen im Schulalltag! Völlig abgekämpft und kaputt komme ich zu Hause an – ja, auch Hospitieren kann anstrengend sein! Ich analysiere ja immer alles – springe sofort unter die Dusche und danach fühle ich mich sofort besser. Was Wasser doch für eine Kraft hat!

Und Sonntagabend/-nacht gehe ich dann voll entspannt vom Wochenende ins Bett und freue mich schon auf die kommende Woche.

Lebensart: Join My Life #1

Halli Hallo Ballöle meine lieben Leser und Leserinnen!

Falls ihr meinem Blog schon etwas länger folgt, dann habt ihr sicherlich schon bemerkt, dass schon länger kein Fooddiary mehr kam … Das liegt daran, dass ich momentan etwas weniger Zeit habe und auch nicht in meiner „gewohnten“ Umgebung. Ich habe gerade Semesterferien und wie das da so ist, hat man einen ganz anderen Tagesablauf … Früh am Tag ins Bett gehen, mitten am Tag eventuell dann doch mal aufstehen (auch, wenn man schon seit 6 Uhr wach liegt) und dann steht noch Lernen auf dem Tagesplan, weil der ein oder andere vielleicht doch noch eine Prüfung schreiben – oder in meinem Fall auf mündlichem Wege absolvieren muss.
Aber um mal wieder auf das eigentliche zurück zu kommen … Fooddiary habe ich jetzt noch eins in petto, welches auch in den nächsten Tagen online kommen wird. Wie es dann weiter geht kann ich nicht sagen, da ich ab morgen auch mein Praktikum beginne und zusätzlich in der Zeit noch bei meinen Eltern wohne und dadurch mein Essverhalten etwas anders ist, als gewohnt – und auch nicht wirklich interessant – werde ich wohl nur ab und an mal einen Tag posten beziehungsweise das ein oder andere Rezept mit euch teilen.

Ich habe auch noch andere Ideen bezüglich Beauty und DIY’s – ich kann euch aber nicht versprechen, wann ich das alles schaffe, weil ich wie gesagt noch lernen muss UND auch noch mein Praktikum habe, für das ich auch gewisse Dinge vorbereiten und nachbereiten muss, da ich darauf ebenfalls noch eine Note bekomme. Jaja … so ist das wenn man studiert… während des Semesters ist die Welt in Ordnung und in den „Ferien“ geht die Arbeit dann los …

Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche und genießt die Sonne!

xoxo,
Nancy

P.S.: Ich möchte gern meinen Blog umbenennen … Schreibt mir eure Vorschläge doch in die Kommentare! 🙂

Schlemmen: Fooddiary #5

Hallo meine Lieben!
Nachdem jetzt 2 Wochen kein Fooddiary kam, habe ich einiges gut zu machen … dafür habe ich aber schon viele Ideen für neue Rezepte, die ich mit euch teilen möchte. Ihr dürft also gespannt sein!

Vorab muss ich noch sagen, dass die nächsten zwei Fooddiaries nicht meiner normalen Ernährung entsprechen. Ich liebe Brot und Brötchen über alles und im Normalfall esse ich sie trotzdem sehr selten. Momentan habe ich jedoch eine Phase, in der ich einfach total Lust darauf habe – und ich bin niemand, der sich quält. Ich esse, worauf ich Lust habe, achte dabei aber trotzdem auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung – die in diesem und auch im folgenden Fooddiary nicht ganz so sehr eingehalten wurden, weil ich da sehr sehr viele (nicht so gute) Kohlenhydrate zu mir genommen habe.

Dienstag, 4. August:
1 – mein Freund hat den Tisch gedeckt. Es gab also alles, was das Herz begehrt: Brot, Marmelade, Honig, Frischkäse, Kresse, Obst, …
2 – Es gibt nichts besseres, als mega gut gebratenen Lachs mit Petersilienkartoffeln. Und das, obwohl ich normale Kartoffeln eigentlich nicht mag. Haha

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Mittwoch, 5. August:
1 – zwei Scheiben Brot mit Honig und Marmelade. Dazu Weintrauben und Blaubeeren
2 – eine Scheibe Brot mit Butter und Kresse. Dazu Obst, ein Stück Schokolade und Petersilie … Ich LIEBE Petersilie!
3 – Spinatquiche. Bedarf keine weiteren Worte.

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Donnerstag, 6. August:
1 – Obstsalat mit Fetakäse und dazu drei Reiswaffeln mit Honig. Habt ihr das schon mal ausprobiert? Schmeckt fantastisch!
2 – Kartoffel-Spinat-Zucchini-Pfanne mit Zitronen-Weißwein-Soße

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Montag, 10. August:
1 – Obstsalat mit Fetakäse
2 – Chili sin carne (ich mag kein Hackfleisch) mit Melone und gerösteten Pinienkernen. Das oben auf dem Chili sind Oliven .. keine Ahnung, warum, aber die mussten weg und es hat sehr lecker geschmeckt.

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Dienstag, 11. August:
1 – zwei Brötchen mit verschiedenem Aufstrich
2 – eine gute Portion Melone
3 – selbstgemachte Süßkartoffel-Pommes

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xoxo, Nancy

Schlemmen: Buttermilch-Shake

Buttermilch an sich finde ich überhaupt nicht lecker – nein, gar nicht,ich finde Buttermilch eigentlich sogar super eklig. Aber die Mama von meinem Freund hat mich auf den Geschmack von Fruchtshakes mit Buttermilch gebracht, da ich normale Milch nicht so gut vertrage und Buttermilch natürlich auch die kalorienärmere Variante ist.

Angefangen hat es mit dem Blauere-Buttermilch-Drink (Rezept aus irgendeinem Buch): (für 1 Person)

TK-Blaubeeren (hier gilt meine Faustregel: Pro Portion eine Handvoll)
200ml Buttermilch
bei Bedarf Puderzucker zum Süßen

Das gebt ihr einfach alles zusammen in einen Mixer und püriert es. Schmeckt den Shake am Besten ab, da könnt ihr schauen, wie viel Puderzucker ihr braucht. 🙂

Das war mir aber auf Dauer a zu Langweilig (und das, obwohl ich Blaubeeren LIEBE) und außerdem hatte ich noch TK Himbeeren da:

1 Handvoll TK Himbeeren
200ml Buttermilch
Puderzucker

Funktioniert nach dem gleichen Prinzip, wie der Blaubeer-Shake.

Wer keinen Puderzucker benutzen möchte, für den habe ich noch einen Tipp:
püriert eine halbe – eine ganze Banane in den Shake mit hinein – Bananen haben einen hohen Anteil an eigenen Süße und sind daher die gesündeste Variante, Drinks süß zu machen. Es kann aber sein, dass ihr dadurch mehr Flüssigkeit braucht – ich nehme dann immer einen Schluck Wasser, das kommt immer ganz drauf an, wie viel Banane ihr da rein packt bzw. wie groß eure Handvoll Beeren ist. Aber ihr könnt auch einfach noch einen Schluck Buttermilch nehmen.

Die Drinks gehen mit JEDEM Obst. Man kann auch komplett frisches Obst nehmen, aber manchmal bekommt man keins und bei frischem Obst finde ich das immer ein bisschen „Verschwendung“, weil ich frisches gerne einfach so snacke. Außerdem geben die TK-Beeren gleich noch die benötigte Frische, die man eventuell am Morgen oder Zwischendurch benötigt – je nachdem, wann man sich den Shake gönnt. 🙂

Wie schon gesagt – der Drink eignet sich eigentlich immer. Ich trinke ihn gern Zwischendurch oder an heißen Tagen zum Frühstück.
Und wer keine Buttermilch mag kann trotzdem Milch dazu nehmen. Ich mag es persönlich aber viel lieber mit Buttermilch.

xoxo,
Nancy

Schlemmen: Ein Teig – Viele Möglichkeiten

Dieser „Teig“ ist mein momentanes Lieblings“Rezept“ und es ist entstanden, als ich auf Instagram ein Bild davon gesehen habe und am nächsten Tag wusste ich natürlich wieder nicht mehr, wo genau und habe herumexperimentiert. 🙂

1 Banane
1 Ei
Schuss Buttermilch oder Milch oder Wasser (je nachdem, was ihr möchtet :))
1 TL Backpulver
4 EL Haferflocken
Banane im Mixer zerkleinern oder mit der Gabel zerdrücken. Das Backpulver hinzufügen und vermischen. Zu der Masse dann die restlichen Zutaten hinzufügen und zu einer breiigen Masse mixen. Falls die Masse zu flüssig ist, etwas mehr Haferflocken hinzufügen  – ist die Masse zu dick, dann einfach noch mehr Flüssigkeit dazu, bis ein breiiger Teig entsteht.

Möglichkeit #1: Mugcake
Dazu den Teig in Muffin- oder Cupcakeformen füllen (Achtung! Nur zu 3/4, da das Backpulver den Cake aufgehen lässt) und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-Unterhitze die Cakes ca. 20-30 Minuten backen, bis sie oben braun werden und sich oben eine kleine Kruste gebildet hat.
Die Mugcakes sind innen noch sehr saftig und ähneln einem Nasskuchen, also nicht wundern!

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Möglichkeit #2: Pancakes
Dazu müsst ihr nicht unbedingt Backpulver hinzugeben, da der Teig nicht aufgehen muss.
Hier also den Teig wie normale Pancakes in einer heißen Pfanne von beiden Seiten schön anbraten.

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Möglichlkeit #3: Pancakes auf Mugcake-Art
Das ist etwas, wenn man eher flache Cakes möchte, aber keine Lust hat, den Teig in der Pfanne zu braten. Dazu einfach den Teig in Turtelten-Förmchen füllen (oder andere Auflaufformen) und im Ofen bei 200 Grad Ober-Unterhitze ca. 15-20 Minuten backen lassen, bis sich eine Kruste gebildet hat.

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Die Kruste ist übrigens keine Kruste im normales Sinn, sondern ist einfach nur härter als der Rest. 🙂

Guten Appetit!

xoxo,
Nancy

Lebensart: Juli-Favoriten

Hier ist er nun! Der Monat Juli ist zu Ende und ich kann es gar nicht glauben, dass nun schon wieder 4 Wochen rum sind … Die Zeit rennt. Aber bevor ich nach Hamburg fahre, gibt es von mir noch diesen Post: meine Favoriten im Juli!

Fangen wir erstmal mit den Beauty-Produkten an.
In der Kategorie dekorativer Kosmetik sind diesmal nur zwei Produkte: Das Kontur-Kit von Smashbox und ein Lippenstift von Gerard Cosmetics.
Ich liebe diese Kontur-Palette – unschwer zu erkennen, dass ich sie sehr häufig benutze, zumindest den dunkelsten und den hellsten Ton. Die Palette habe ich in den letzten Monaten so gut wie gar nicht benutzt, weil ich eher Lust auf konturieren mit Blush hatte, aber im Juli habe ich sie wieder für mich entdeckt und wieder einmal gemerkt, wie gut sie ist!
Cherry Cordial ist eine sehr sehr schöne dunkle rot-linke Farbe. Am Anfang ist der Lippenstift auf den Lippen sehr dunkelrot, hellt aber im Laufe des Tages nach (wegen Essen, trinken, etc.) und wird dann zu einem sehr schönen dunklen pink. Die Lippen sind trotzdem noch bedeckt. Lediglich die Farbe ändert sich.

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Tigh High ist ein sehr schönes in sich schimmerndes dunkles Rot – ich würde schon fast sagen Bordeaux. Ich habe den Nagellack schon seit bestimmt 5 Jahren und komme immer wieder zu dieser Farbe zurück. An sich gibt es eh nichts schöneres, als rote Nägel. 🙂
Passend dazu ein Nagellackentferner von Ebelin. Ich war anfangs nicht so überzeugt, dass der Entferner auch nach 4-5 mal entfernen noch gut genug ist, um den Lack vollständig zu entfernen – aber da habe ich mich getäuscht! Das ist nicht so ein normaler Entferner, bei dem man die Flüssigkeit auf ein Wattepad macht und damit dann den Lack von den Nägeln runter macht. Bei diesem steckt man den Finger in den Behälter und dreht ihn hin und her. Durch den mit Entferner getränkten Schwamm, der in der Dose ist, hat man keine bzw kaum Lackrückstände an den Nägeln, wenn man den Finger wieder aus dem Behälter nimmt. Außerdem geht die ganze Sache super schnell!

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Ein weiterer Favorit, auf den ich immer wieder zurückkomme: Tee. Dieser hier ist von twinings und die Schöne Holzschachtel habe ich mir in London auf einer Klassenfahrt gekauft. Der Tee von Twinings schmeckt einfach super lecker! Und mein Tipp für den Sommer: Tee kochen, abkühlen lassen und als „Eis-Tee“ trinken!
Wer meine Fooddiarys liest, wird wissen, wie sehr ich Avocado liebe! Daher kam ich nicht drum herum, die Avocado auch mit in den Favoriten-Post zu nehmen.

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Last but not least: Meine Legria Mini. Mein neues Baby. Mein Schatz. Mein ganzer Stolz! Ich glaube, mehr muss ich dazu nicht sagen… Ich liebe diese Kamera einfach. Perfekt, um sie immer mit zu nehmen und Eindrücke zu filmen.

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Leider kommt Anfang nächster Woche kein Fooddiary online! Dafür aber zwei Rezepte und wenn ich es schaffe, ein Post zu der Stadt Hamburg! (Da bin ich übrigens über das Wochenende – YAY!)

xoxo
Nancy

Beauty: Sommer-Essentials

Ich weiß – wir befinden uns Mitten im Sommer und eventuell bin ich etwas spät dran mit dem Post, ABER der Sommer ist ja – hoffentlich – noch nicht vorbei.
Wenn man an den Sommer denkt, kommt einem natürlich als erstes die Sonne in den Sinn. Die Sonne schadet aber leider der Haut, wenn sie so stark strahlt, wie im Sommer. Also ist bei einem langen, aber auch bei einem kürzeren Aufenthalt an der frischen Luft die Sonnencreme sehr wichtig. (Auch, wenn ihr nur im Schatten seid!)
Ich benutze dafür die Sonnenschutz-Milch von Garnier. Sie hat einen hohen Lichtschutzfaktor (30) und ist sehr flüssig. Man muss beim eincremen also etwas aufpassen, sonst kann das schnell zu einer kleinen bis großen Sauerei werden. Sie verspricht nicht fettend und wasserfest zu sein. Ich finde, Cremes sind immer irgendwie fettend und es kann ja sein, dass sie wasserfest ist, man sollte sich dennoch nach jedem Pool- oder Seeaufenthalt erneut eincremen bzw. eincremen lassen. Sie Sonnenmilch gibt es im DM oder im Rossmann zu kaufen und kostet glaube ich so um 5-7€.

Damit die gebräunte Haut auch so bleibt, habe ich eine Tan&Protect Lotion von Piz Buin gefunden, die einen Lichschutzfaktor von 15 hat (mittel). Diese soll man immer am Abend benutzen und den Teint dadurch intensivieren. Ob sie ihn intensiviert oder nicht – Fakt ist, dass die Bräune wirklich länger anhält und nicht „ausbleicht“. Außerdem riecht sie super gut.
Ihr bekommt die Lotion im DM (eventuell auch im Rossmann, habe sie da aber noch nicht gesehen) für ca. 8-9€.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber im Sommer habe ich meist nicht so viel Lust, mich zu schminken und da ich eine sehr empfindliche Haut habe und auch viele Probleme mit ihr, muss ich meine Haut pflegen. Dafür mache ich einmal Kinder Woche eine Gesichtsmaske. Ich benutze immer abwechselnd die grüne oder die blaue Heilerde (die Verpackung hat entweder einen blauen oder grünen Streifen) von Luvos. Meistens gibt es nur die blaue, was ich sehr schade finde, da ich die grüne etwas besser finde. Ich nehme immer 2-3 TL Erde und mische sie mit 1-2 TL Wasser. Manchmal gebe ich auch noch etwas Öl hinzu, trage die Masse auf mein Gesicht auf und lasse sie trocknen. Anschließend bröckle ich sie von meinem Gesicht und wasche dieses mit lauwarmen Wasser, bevor ich eine Creme auftrage. Die Heilerde kostet ca. 5€, ich benutze sie jede Woche und brauche im Jahr ca. 2,5 Packungen.

Eine sehr gute Maske im Sommer ist aber auch die Aloe Protective Restoring Mask von The Body Shop. Sie kostet 18€ und ist damit sehr teuer, da „nur“ 100ml in der Dose sind. Sie ist dafür aber sehr leicht, hat einen frischen Geruch, den nicht jeder mag und ist super ergiebig. Man braucht also wirklich nicht viel Produkt. Ich benutze sie aber nicht direkt als Maske, sondern eher als Nachtcreme, die ich 3-4 mal und er Woche benutze und über Nacht einziehen lasse. Sie ist von der Konsistenz eben eher eine Creme, als eine Maske. Es bleiben auch keine Rückstände und die Haut zieht sie nach und nach ein.

Durch die Wärme im Sommer lässt es sich natürlich nicht vermeiden, ab und an zu schwitzen. Natürlich schwitzt man nicht nur an bestimmten Stellen, sondern auch an der Kopfhaut – auch, wenn man das nicht so sehr mitbekommt. Dadurch wird die Kopfhaut fettig und das Resultat ist, dass man sich häufiger die Haare waschen muss. Da das den Haaren aber auch wieder schaden würde UND man nicht immer Lust dazu hat, benutze ich gerne Trockenshampoo. Und ich habe bisher noch keins gefunden, was besser wäre, als das von Batiste. Es gibt verschiedene Sorten – was mit Duft oder mit einem Hauch von Farbe. Bisher habe ich mir immer das mit dem Farbpigmenten gekauft, da ich keine weißen Rückstände bzw einen grauen Schleier auf meinen Haaren möchte und ich begeistert bin von diesem Produkt. Es macht die Haare wirklich wieder „sauber“ und man muss sie nicht waschen. Das Trockenshampoo gibt es im Douglas für 4-5€.

xoxo,
Nancy

Schlemmen: Fooddiary #4

Montag, 20.07.15,
Dunkels Brot mit Avocado und Chili-Merrettich aus dem Schwarzwald zum Frühstück bzw Mittag. Zwischendurch Dinkel-Reis-Waffeln zum Snacken und am Abend dann Salat mit Granatapfel-Balsam und Garnelen, Gurke und gebratene Bohnen.

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Dienstag, 21.07.15,
Den Tag wieder mit Brot und Avocado beginnen, weil Avocado einfach lecker ist und weil ich Lust auf etwas Frisches hatte, habe ich mir Zwischendurch einen Bananen-Himbeere-Buttermilch-Shake gemacht. Der ist super einfach und ich werde demnächst mal einen gesonderten Blog-Post dazu erstellen. 🙂
Am Abend gab es dann ein Omelette bestehend aus Ei (Haha), Zucchini und ein paar TL Tomatensoße. Dazu wieder Eisbergsalat mit Granatapfel-Essig.

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Mittwoch, 22.07.15
Mein neues Lieblingsrezept (wird auch bald in einem gesonderten Post zu sehen sein): Mugcake mit einer Banane. Zum Mittag gab es dann Brot mit Butter & Salz bzw. Chili-Merrettich und zum Abendessen dann eine Zucchini-Bohnen-Pfanne mit dem Rest Tomatensoße und wieder Salat mit Balsam.
Zum Dessert habe ich mir noch ein bisschen Müsli in Orangensaft gegönnt. 🙂

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Donnerstag, 23.07.15
Bananen-Pancakes zum Frühstück, getrocknete Cranberries zum Snacken zwischendurch und am Abend dann noch gebratene Zucchini mit zwei Scheiben Käserolle, Eisbergsalat und Pita-Brot. Ich muss gestehen – ich habe zwei Portionen  gegessen. :))

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xoxo,

Nancy

By The Way: Diese Woche kommt ein Beauty-Post zum Thema Sommer-Essentials & die Monatsfavoriten!

Schlemmen: Fooddiary #3

Vorab: Diesmal nicht zu jeder Mahlzeit ein Bild, da mein Handy meinte, nicht mehr mit mir zusammenarbeiten zu wollen und ich ein Ersatzhandy hatte, bei dem der Touchscreen von Zeit zu Zeit eine Katastrophe war … Außerdem diesmal auch nur 3 Tage, weil ich im Präsentation-Stress war.

Montag, 13.Juli,
Am Morgen gab es wieder einmal mein geliebtes Erdbeer-Apfel-Crisp-Porridge.
Zum Snacken eine viertel Melone und ein Glas Orangensaft.
Am Abend dann natürlich wieder Salat – Blattspinat, Eisbergsalat, Zucchini und als Dessert eine Schale Pfirsich.

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Dienstag, 14. Juli,
Diesmal kein Porridge – dafür eine große Portion stichfesten griechischen Joghurt mit Müsli-Topping und dazu einen Shake aus Spinat und Banane (ja – der schmeckt wirklich)
Zwischendurch gab es sehr viel von der so genannten Ananasmelone – ist ganz einfach eine gelbe Melone und schmeckt genauso, wie die normale, war aber im Angebot – mit Joghurt und einem Löffel Ben&Jerry’s Peanut Butter Cup Eis (Müsst ihr probieren!!!)
Zum Abendessen habe ich mir dann einen Salat mit Fisch gegönnt.

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Mittwoch, 15. Juli,
Schon wieder Porridge – mit Melone und Topping und zwischendurch eine Schale Ben&Jerry’s Eis. 🙂
Ein Nudelsalat mit Blattspinat und Basilikum hat den Tag dann noch abgerundet.

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xoxo
Nancy